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Egon Bahr (1922) biography: Journalist, Politiker, geboren am 18. März 1922 in Treffurt/Sachsen-Anhalt, 1948 bis 1950 Korrespondent des Tagesspiegels, danach Chefredakteur des Senders RIAS Berlin, 1960 Leiter des Presse- und Informationsamtes in Berlin, 1966 Sonderbotschafter im Auswärtigen Amt, 1969 Staatssekretär im Bundeskanzleramt und Bundesbevollmächtigter für Berlin, 1972 bis 1990 MdB, 1976 Bundesgeschäftsführer der SPD, Abrüstungsexperte, beteiligt an der Aushandlung des Grundlagenvertrages zwischen beiden deutschen Staaten, Mitarbeit an der Neukonzeption der deutschen Ostpolitik »Wandel durch Annäherung«, 1984 bis 1994 Direktor des Instituts für Friedensforschung und Sicherheitspolitik Hamburg.

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  • Egon Bahr und Peter Ensikat im Gespräch. Gedächtnislücken. Teil 1.
  • Gedächtnislücken. Teil 2.
  • Gedächtnislücken. Teil 3.
  • Gedächtnislücken. Teil 4.
  • Wandel durch Annäherung. Henry Kissinger, Valentin Falin und Egon Bahr.
  • Weimarer Rede.
  • Ai Weiwei und die Kunst der Aufklärung. Eine deutsche Debatte
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Egon Bahr
Peter Ensikat
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