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Haug, Frigga (1937) biography: Soziologin, Philosophin, geboren am 28. November 1937 in Mülheim an der Ruhr, aufgewachsen im Ruhrgebiet, der Vaters fiel vor Stalingrad, ab 1948 Schulbesuch, nach Abitur 1957 bis 1970 Studium der Soziologie und Philosophie in Berlin an der Freien Universität, Promotion in Psychologie 1976 und 1978 Habilitation in Sozialpsychologie, während der Studentenbewegung Assistentin am Psychologischen Institut der Freien Universität Berlin, in der Frauenbewegung aktiv und Mitglied der Ostermarschbewegung, trat aus Protest gegen Vietnamkrieg dem Sozialistischen Deutschen Studentenbund (SDS) bei, während des Gründungsparteitages der Partei Die Linke 2007 erklärte Frigga Haug ihren Eintritt in die neu gegründete Partei, sie ist Mitglied im wissenschaftlichen Beirat von Attac und im wissenschaftlichen Beirat der Rosa Luxemburg-Stiftung, sowie im Kuratorium des Instituts für eine solidarische Moderne und im Schriftstellerverband, sie ist Vorsitzende des Berliner Instituts für kritische Theorie.

annotation: Elternhaus und Kriegseindrücke. Erstes politisches Engagement in der Anti-Atombewegung. Teilnahme an der Protestbewegung gegen den Vietnamkrieg. Profilierung als Frontfrau einer linken Frauenbewegung in der Bundesrepublik Deutschland. Analysen zum Feminismus. Entwicklung der Methode der Erinnerungsarbeit. Zahlreiche wissenschaftliche Arbeiten zur Frauenfrage, zur Auswirkung der Automation auf die sozialen Beziehungen und zu einer nachhaltigen und gerechten Wirtschaftsordnung. Die Zeitschrift „Argument“ und das „Berliner Institut für kritische Theorie“ (InkriT). Politisches Engagement in der Partei „Die Linke“.
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  • Frigga Haug - Ausschnitt
  • Frigga Haug. Frontfrau der Frauenbewegung in der Bundesrepublik Deutschland. Teil 1
  • Frigga Haug. Frontfrau der Frauenbewegung in der Bundesrepublik Deutschland. Teil 2
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Haug, Frigga