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Stolpe, Manfred (1936)
biography:
Politiker, Kirchenjurist, geboren am 16. Mai 1936 in Stettin, Vater Kaufmann und Kirchenangestellter, Mutter Postbeamtin, 1955 bis 1959 Jurastudium in Greifswald, ab 1962 in leitenden Funktionen der evangelischen Kirche der DDR tätig, 1969 Mitgründer des BEK in der DDR, 1982 Konsistorialpräsident von Berlin-Brandenburg, 1990 bis 2002 Ministerpräsident von Brandenburg, 2002 bis 2005 Bundesminister für Verkehr, Bau und Aufbau Ost
annotation: Über das Jahr 1984 in der DDR, gesellschaftliche Arbeit unter dem Dach der Kirche 1989, Vorgänge um die Zionskirche in Berlin, Demonstration im Gedenken an Rosa Luxemburg und Karl Liebknecht, Problem der Ausreise sowie Haftfragen in der DDR, über den Einfluss von Wolfgang Schnur bei der Staatssicherheit, über Günter Schabowski, über die Umstände der Grenzöffnung, Möglichkeit und Legitimität der DDR bzw. zweier deutscher Staaten, über die Gruppe Menschenrechte, Berührungspunkte von Bibel und Sozialismus, Bedeutung der Erfahrungen aus den Umbrüchen im Osten für die heutige Demokratie, Kirche und Politik damals und heute, über wachsende existentielle Probleme nach der Wende, gesellschaftliche Veränderungen im vereinten Deutschland und sein Verhältnis zu den Nachbarländern, Perspektiven und Potential der DDR-Bevölkerung, Gründe für Zugehörigkeit zur SPD, über den Verdacht, in Aktivitäten der Staatssicherheit verwickelt zu sein, zu den Vorwürfen gegen seine Diplomarbeit und eine spätere Arbeit über Die Rolle der Kirche in der DDR von 1962 – Buchvorstellung Sieben Jahre, sieben Brücken. Ein Rückblick in die Zukunft links
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