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Frigga Haug. Frontfrau der Frauenbewegung in der Bundesrepublik Deutschland. Teil 1
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TC 1 Erinnerungen an den Zweiten Weltkrieg TC 3 Weg in die Anti-Atom-Bewegung der Bundesrepublik. TC 5 Gründung der Zeitschrift „Argument“ und Protestaktionen gegen den Algerien-Krieg. TC 6 die außerordentliche Persönlichkeit von Helmut Gollwitzer. TC 7 die Protestbewegung gegen den Vietnamkrieg. TC 10 die Ermordung von Benno Ohnesorg und die landesweite Ausweitung der Studentenbewegung. TC 16 der Weg in die bundesdeutsche Frauenbewegung und die Gründung des „Aktionsrates zur Befreiung der Frau" . TC 19 Aktionen der Frauenbewegung. TC 21 Motto: „Alle sollen alles wissen“. TC 22 Auseinandersetzungen zwischen Arbeiter- und Frauenbewegung. TC 24 Gründung des „Sozialistischen Frauenbundes Westberlins“. TC 26 Jean Piaget und Knabenspiele zur Untersuchung der Entwicklungspsychologie von Kindern. TC 28 empirische Untersuchungen der Ursachen der Frauenunterdrückung. TC 31 Frauenbewegung und gesellschaftliche Strukturen. TC 32 Entwicklung der Methode der Erinnerungsarbeit. TC 34 Feminismus als Anklage gegen die Männlichkeit der Menschlichkeit. TC 35 Rolle von Alice Schwarzer und der Zeitschrift „Emma“. TC 39 Ursula von der Leyen und der konservative Feminismus. TC 44 Jürgen Kuczynski und seine Einschätzung über die Fähigkeit des Kapitalismus, die Produktion automatisieren zu können. TC 45 Untersuchungen zu den Anforderungen von Automation an die Qualifikation. TC 47 Anliegen der Gründung der „Volksuniversitäten“. TC 49 Fragestellung „Sind die Frauen Opfer oder Täter“ löst Sturm und Ausgrenzung aus . TC 53 theoretische Leistung von Rosa Luxemburg hinsichtlich der Einschätzung der politichen Situation ihrer Zeit. TC 56 Gründung des „Berliner Instituts für kritische Theorie“ (InkriT). TC 1:00 Wegbereiter „Marx in die Uni“, Marx und Engels zur Frauenfrage. TC 1:02 Übersetzung der zehnbändigen Ausgabe der Gefängnishäfte von Antonio Gramsci; Gramsci zum Wesen des Menschen und zum Ringen um politische Hegemonie. TC 1:06 die phantastische Dialektik von Bertolt Brecht.TC 1:07 Studium der Werke von Rosa Luxemburg. TC 1:14 Entstehung der Partei „Die Linke“
TC 1:17 breite Präsentation des Projekts „Die Vier-in-einem-Perspektive“ (als Buch erschienen). TC 1:19 Aktivierung des Projekts „Europäiches Linkes Feministisches Forum“. TC 1:23 Auseinandersetzung innerhalb der Linken um die Frage der Rolle der Lohnarbeit und des bedingungslosen Grundeinkommens. TC 1:32 Burka und Kopftuchstreit. TC 1:38 Mitarbeit im wissenschaftlichen Beirat von Attac. TC 1:41 Autorin von zwei Kriminalromanen. TC 1:44 über die eigene Tochter.
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Schwarzer, Alice Bisky, Lothar Lafontaine, Oskar Kuczynski, Jürgen Gysi, Gregor Anders, Helga Bebel, August Brecht, Bertolt Brie, Michael Engels, Friedrich Gollwitzer, Helmut Gramsci, Antonio Hartz, Peter Haug, Wolfgang Kern, Horts Kipping, Katja Kurras, Karl-Heinz Leyen, Ursula von der Marx, Karl Ohnesorg, Benno Piaget, Jean Schumann, Michael Weiß, Peter Wulff, Erich |